Untertisch-Wireless-Ladegeräte versprechen eine freie Arbeitsfläche, doch 20 mm Holz sind keine allgemeine Qi-Eigenschaft. Möbelhersteller müssen zwischen langer Übertragungsstrecke mit zusätzlichem Resonator und einer ausgefrästen Tischplatte unterscheiden. Erst das vollständige System aus Ladeeinheit, Möbelmaterial, Oberseitenzubehör und Stromversorgung entscheidet über eine belastbare Freigabe.
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Können Untertisch-Wireless-Ladegeräte durch 20 mm Holz laden?
Das gelingt nur mit einem dafür ausgelegten System.
Eine Abstandszusage ist modellbezogen. Entscheidend sind der tatsächliche Weg zwischen Sender und Empfänger, das Material und mögliche Zusatzteile auf der Tischoberfläche, nicht allein die nominelle Plattenstärke.
Die Standards des Wireless Power Consortium liefern den Rahmen für interoperables kabelloses Laden. Sie rechtfertigen keine allgemeine Aussage, jedes Qi-Ladegerät könne durch eine 20 mm dicke Tischplatte arbeiten. Eine normale Ladestation soll nahe am Telefon liegen; ein verborgenes Möbelsystem muss die zusätzliche Strecke konstruktiv berücksichtigen.
Bei der Beschaffung brauchen Sie deshalb eine Zeichnung des kompletten Aufbaus. Darin stehen Unterseitenbefestigung, obere Hilfskomponenten, Gehäuseabstände und die Position der Telefonspule. Eine funktionierende Demonstration auf einer dünneren Platte ist kein Nachweis für Ihr Serienmöbel.
Trennen Sie die Frage nach grundsätzlicher Energieübertragung von nutzbarer Ladeleistung. Dass ein Telefon ein Ladesymbol zeigt, sagt wenig über den stabilen Energiegewinn im vorgesehenen Arbeitsalltag aus. Die Freigabe muss Leistung und Temperatur über einen definierten Zeitraum sowie realistische Telefonpositionen erfassen.
Was bedeutet ein Resonator auf der Tischoberfläche?
Der Resonator gehört zum gesamten Übertragungssystem.
Ein zusätzlicher Resonator verändert den Aufbau und die Nutzung. Er muss in Lieferung, Installation und Ersatzteilversorgung berücksichtigt werden, wenn die veröffentlichte Abstandsfunktion genau dieses Oberseitenteil voraussetzt.
Die Montageanleitung des Mockett WCS12 nennt einen Bereich von 20 bis 50 mm sowie bis zu 10 W. Sie zeigt außerdem ein Resonatorpad auf der Oberseite der Arbeitsfläche. Das ist ein konkretes Systembeispiel; die Werte dürfen nicht auf einen beliebigen, unsichtbar montierten Standardlader übertragen werden.
Für die Möbelgestaltung ist die Oberseitenkomponente eine sichtbare Entscheidung. Prüfen Sie, ob ein Pad, Sticker oder eine markierte Ladezone zur gewünschten Oberfläche passt. Die Bezeichnung “versteckt” sollte nicht suggerieren, dass keinerlei Bestandteil oberhalb der Platte benötigt wird.
Beschreiben Sie im Pflichtenheft, ob das Oberteil dauerhaft geklebt, austauschbar oder in eine Aussparung eingelassen werden darf. Berücksichtigen Sie Reinigung, Abrieb und eine eindeutige Ausrichtung zum Sender. Wenn ein Nutzer das Zubehör entfernt oder verschiebt, kann die ursprünglich freigegebene Funktion verloren gehen.

Wann ist eine dicke Tischplatte technisch eine dünne?
Eine Ausfräsung verkürzt die wirksame Materialstrecke.
Bei gefrästen Einbaulösungen entscheidet die verbleibende Wandstärke über den Ladeabstand. Die ursprüngliche Tischdicke darf deshalb nicht als vollständig durchdrungene Strecke in der Werbung dargestellt werden oder irreführend bleiben.
Die WCS4-Montageanleitung von Mockett beschreibt eine andere Bauweise: Der Einbau hinterlässt höchstens 4 mm Material über dem Modul. Ein ursprünglich deutlich dickerer Tisch kann damit geeignet sein, ohne dass das System durch seine gesamte ursprüngliche Stärke lädt.
Eine Fertigungszeichnung sollte sowohl die Ausgangsstärke als auch die zulässige Reststärke mit Toleranzen enthalten. Zu wenig Restmaterial kann die Oberfläche mechanisch schwächen; zu viel Material kann die Übertragung beeinträchtigen. Diese beiden Grenzen gehören gemeinsam in die Bearbeitungsvorgabe.
Klären Sie außerdem, wie die Tasche gefertigt und das Modul bei Servicearbeiten erreicht wird. Schrauben, Klebstoff oder Halterungen dürfen die Ausrichtung nicht verändern. Für einen Möbelbaukasten kann eine präzise gefräste Lösung sinnvoll sein, während Nachrüstprodukte eher ohne Bearbeitung auskommen müssen.
| Aufbau | Relevante Strecke | Konsequenz für das Angebot |
|---|---|---|
| Langes Übertragungssystem mit Resonator | Freigegebener Gesamtaufbau | Oberseitenzubehör vollständig angeben |
| Ausgefräste Platte | Verbleibende Wandstärke | Reststärke statt ursprünglicher Dicke nennen |
| Normaler Oberseitenlader | Kurzer Abstand zum Telefon | Keine pauschale 20-mm-Eignung ableiten |
Welche Rolle spielen Holzart und Beschichtung?
Material und Aufbau brauchen eine eigene Prüfung.
Eine erfolgreiche Messung mit einer MDF-Platte gilt nicht automatisch für jeden Holzwerkstoff. Schichten, Metallteile, Oberflächen und Montagespalte verändern den Aufbau und müssen zur freigegebenen Möbelversion passen.
Ein weiteres Herstellerbeispiel ist der Untertischlader von LeetDesk. Die Produktinformationen unterscheiden den Betrieb mit einem Ladesticker an einer 25 mm dicken MDF-Platte vom Betrieb ohne Sticker bei dünneren Platten. Diese Angaben zeigen, warum Material, Dicke und Zusatzkomponenten gemeinsam zu lesen sind.
Definieren Sie die Materialfamilie Ihrer Serie: Massivholz, MDF, Spanplatte oder geschichtete Verbundplatte. Fügen Sie Lack, Furnier, Schutzauflage und mögliche Metallverstärkungen hinzu. Eine Produktfreigabe für einen Aufbau erlaubt nicht automatisch jede dekorative Variante desselben Möbelnamens.
Bauen Sie die ersten Versuche mit echten Serienmaterialien auf. Kleine Tischmuster sind hilfreich, sollten aber die spätere Halterung und den vollständigen Oberflächenaufbau enthalten. Dokumentieren Sie Abweichungen vom Testmaterial, bevor eine neue Farbe oder eine andere Lieferquelle in die Serie übernommen wird.
Warum reicht die Angabe 10 W oder 15 W nicht?
Die reale Ladeleistung bleibt geräte- und aufbauabhängig.
Die Nennleistung eines Moduls beschreibt keine garantierte Leistung am Akku. Position, Empfänger, Hülle und Temperatur begrenzen den Betrieb; deshalb braucht das Möbelprojekt eine messbare Definition seiner nutzbaren Ladefunktion.
Nutzen Sie die technischen Grundlagen des Wireless Power Consortium für die Einordnung von induktiver Übertragung und Systemgrenzen. Im Versuch unterscheiden Sie die Leistungsaufnahme des Netzteils von der tatsächlich nutzbaren Telefonladung. Eine höhere Eingangsleistung allein ist kein Beleg für einen besseren Energiegewinn.
Wählen Sie eine nachvollziehbare Beobachtungsgröße, etwa den Ladefortschritt eines definierten Telefons bei gleichem Startzustand und ausgeschaltetem Display. Halten Sie Umgebungsbedingungen und Testdauer konstant. Diese Methode ersetzt keine kalibrierte Labormessung, macht praktische Variantenvergleiche aber verständlicher.
Testen Sie außerdem seitlichen Versatz, eine zulässige Hülle und längeren Betrieb. Eine Ladezone, die nur auf einem sehr kleinen Punkt funktioniert, kann im Büro mehr Support verursachen als eine etwas langsamere, tolerante Lösung. Die Nutzerführung ist deshalb Bestandteil der technischen Entscheidung.
Wie werden Metallteile und Wärme berücksichtigt?
Einbau und Schutzfunktionen gehören in dieselbe Freigabe.
Ein Möbelmodul muss im fertigen Einbau sicher funktionieren. Metall in der Ladezone, unzureichende Wärmeabfuhr und ungeeignete Befestigungen sind eigenständige Prüfbedingungen und dürfen nicht erst nach der Bestellung auffallen.
Die erwähnte WCS12-Anleitung schließt einen Einbau in Metallflächen aus und verlangt den vorgesehenen Adapter. Übernehmen Sie daraus keine pauschale Freigabe für ein anderes Produkt. Prüfen Sie beim eigenen Modell dessen Anleitung, zulässige Materialien und Freiraumvorgaben.
Zur Europäischen Union gehört außerdem die zutreffende EMV-Bewertung des angebotenen Produkts. Ein Funk- oder Ladebauteil mit Unterlagen macht das integrierte Verkaufsset nicht automatisch vollständig dokumentiert. Netzteil, Kabel und Möbelintegration müssen in der technischen Bewertung angemessen berücksichtigt werden.
Erfassen Sie im Prüfplan den Verhaltenstest bei falscher Positionierung und Fremdkörpern ebenso wie die Temperaturen der erreichbaren Flächen. Veränderungen an Schirmung, Spulenhalterung oder Gehäuse sind relevant. Behandeln Sie sie nicht als reine Montageoptimierung, wenn sie das elektromagnetische oder thermische Verhalten verändern können.

Wie sieht eine brauchbare Versuchsmatrix aus?
Die Matrix verbindet Einbauvarianten mit Endgeräten.
Ein aussagekräftiger Versuch erfasst den vorgesehenen Möbelaufbau und mehrere echte Nutzungssituationen. Eine einzige erfolgreiche Telefonladung ersetzt keine Freigabe für Materialtoleranzen, Hüllen, Fehlpositionierung und längeren Betrieb im Alltag.
Beginnen Sie mit der freizugebenden Nenndicke und den Grenzfällen Ihrer Fertigung. Verwenden Sie die reale Stromversorgung sowie alle serienmäßigen Pads. Notieren Sie den tatsächlich montierten Spulenabstand, statt nur die Tischstärke aus der Einkaufsbeschreibung zu übernehmen.
Für jede Variante gehören Telefonmodell, Softwarestand, Hülle, Position, Ladezustand und Umgebung in das Protokoll. Messen Sie den normalen Verlauf und relevante Fehlerfälle. Eine reproduzierbare Unterbrechung oder stark schwankender Ladefortschritt ist ein Befund, auch wenn das Ladesymbol zeitweise sichtbar bleibt.
Die Abnahme sollte einen funktionierenden Referenzaufbau und zulässige Änderungen benennen. Wenn Sie einen kabellosen Lader als Projektbasis auswählen, darf dessen gewöhnlicher Oberseitenbetrieb nicht als bereits bestätigte Untertischleistung erscheinen. Lassen Sie die spezielle Einbaueignung ausdrücklich nachweisen.
| Prüfgruppe | Mindestens dokumentieren | Freigabeentscheidung |
|---|---|---|
| Material | Werkstoff, Schichten, Reststärke | Welche Tischvarianten gelten? |
| Geräte | Telefon, Hülle, Position | Welche Kombinationen werden zugesagt? |
| Dauerbetrieb | Ladeverlauf und Temperaturen | Bleibt die Funktion stabil? |
| Montage | Halterung und Oberseitenzubehör | Ist der Aufbau reproduzierbar? |
Was müssen Möbelhersteller im OEM-Angebot verlangen?
Das Angebot muss den vollständigen Einbau abdecken.
Fordern Sie eine auf Ihre Tischvariante bezogene Machbarkeitsbewertung an. Lieferumfang, Montagezeichnung, Prüfbedingungen und zulässige Änderungen müssen zusammenpassen, bevor aus einem erfolgreichen Muster ein verkaufsfähiges Serienprodukt für Kunden wird.
Für OEM- und ODM-Projekte sollte das Lastenblatt die Möbelmaße, Zielgeräte und den erlaubten Platzbedarf zeigen. Legen Sie fest, ob die Oberfläche unbearbeitet bleiben muss und ob ein sichtbares Hilfsteil akzeptabel ist. Ohne diese Vorgaben kann ein Hersteller die falsche Systemarchitektur anbieten.
WECENTs Markenunterlagen beschreiben Wireless-Ladeprodukte und kundenspezifische Entwicklung. Sie belegen jedoch keine allgemeine 20-mm-Untertischfunktion eines konkreten Serienmodells. Für diese Anwendung ist daher zuerst eine projektbezogene technische Machbarkeit erforderlich; eine Standardproduktseite genügt nicht als Nachweis.
Binden Sie die Qualitätsprüfung an den montierten Referenzaufbau. Definieren Sie die Prüfmerkmale, die sich bei jeder Charge kontrollieren lassen, und diejenigen, die nach konstruktiven Änderungen erneut bewertet werden müssen. So bleibt die Serienüberwachung praktikabel, ohne schwierige Abstandsfragen durch eine bloße Sichtkontrolle zu ersetzen.
Welche Angaben gehören in Anleitung und Service?
Die Anleitung muss die freigegebene Ladezone erklären.
Nutzer brauchen eine verständliche Positionierungshilfe und klare Grenzen für Hüllen, Metall und Ersatzteile. Die Installationsanleitung muss außerdem zeigen, wie der freigegebene Einbau hergestellt und später kontrolliert werden kann.
Markieren Sie die nutzbare Stelle so, dass das Telefon auch ohne Versuch und Irrtum ausgerichtet werden kann. Wenn ein Resonatorpad vorgesehen ist, erläutern Sie dessen Funktion und Austausch. Eine vollständige unsichtbare Oberfläche kann gestalterisch attraktiv sein, erschwert aber die Orientierung.
Für Händler ist ein Fehlerleitfaden hilfreich: Stromversorgung prüfen, Ladezone kontrollieren, freigegebene Hülle verwenden und Fremdkörper entfernen. Die Reihenfolge sollte normale Bedienfehler klären, bevor ein Modul getauscht wird. Lassen Sie Nutzer keine elektrischen Gehäuse öffnen oder unzulässige Ersatznetzteile ausprobieren.
Verknüpfen Sie die Serviceunterlagen mit der Möbel- und Modulrevision. Eine spätere Anleitung für eine andere Reststärke kann einen älteren Einbau nicht nachträglich freigeben. Bei einer Änderung des Holzlieferanten oder der Halterung muss das Produktteam die Dokumentation zusammen mit der technischen Prüfung aktualisieren.
Die freigegebene Ladezone für Nutzer verständlich markieren
Ein technisch funktionierender Aufbau braucht eine erkennbare Nutzerposition. Entscheiden Sie, ob eine Markierung, ein Resonatorpad oder eine andere gestalterische Hilfe vorgesehen wird. Die Form sollte zur tatsächlich nutzbaren Position passen. Eine sehr große Markierung kann sonst den Eindruck erwecken, die gesamte Fläche lade gleich zuverlässig.
Prüfen Sie die Platzierung mit Personen, die den Einbau nicht kennen. Lassen Sie ein Telefon ohne mündliche Einweisung auflegen und beobachten Sie, ob die gewählte Stelle funktioniert. Testen Sie auch die erneute Nutzung nach Reinigung oder Umräumen. Die Ergebnisse helfen, Anleitung und Oberflächenkennzeichnung vor der Serienfertigung anzupassen.
Für Möbelhersteller ist diese Bedienprobe besonders wertvoll, weil der elektrische Teil oft verborgen bleibt. Der Nutzer kann die Spulenposition nicht sehen und soll das Modul nicht öffnen. Eine verständliche Ladezone verbindet deshalb den technischen Referenzaufbau mit dem gewünschten Möbelgebrauch. Sie sollte gemeinsam mit dem endgültigen Materialmuster freigegeben werden und bei späteren Designvarianten erhalten bleiben.
Fazit
Ein belastbares Untertischprojekt beginnt mit der tatsächlichen Übertragungsstrecke. Das WCS12-Beispiel erreicht seinen veröffentlichten Abstand mit einem Oberseitenresonator; das WCS4-Beispiel reduziert die Strecke durch Ausfräsen. Diese Bauweisen erfüllen unterschiedliche Möbelanforderungen und dürfen im Angebot nicht vermischt werden. Wählen Sie zuerst die erlaubte Oberfläche und den Montageweg, dann ein dafür nachgewiesenes System. Entscheidend sind ein reproduzierbarer Einbau, die reale Ladefunktion mit Ihren Telefonen und ein dokumentiertes Verhalten an den Materialgrenzen. Eine 20-mm-Angabe ohne Aufbauzeichnung, Zubehörliste und Versuchsbedingungen ist keine hinreichende Einkaufsgrundlage. Für WECENT muss eine solche Einbaueignung projektbezogen geklärt werden. Die technische Freigabe sollte zudem festlegen, welche späteren Änderungen an Holz, Halterung oder Stromversorgung eine erneute Bewertung auslösen.
Senden Sie WECENT Ihre Tischzeichnung, Materialschichten und Zielgeräte für eine projektbezogene Machbarkeitsanfrage.
FAQ
Funktioniert jeder Qi-Lader unter einer 20-mm-Holzplatte?
Nein. Die Qi-Zugehörigkeit allein bestätigt keine solche Materialstrecke. Ein Untertischsystem kann zusätzliche Resonatoren benötigen oder eine Ausfräsung verlangen, die nur eine geringe Reststärke übrig lässt. Prüfen Sie die Anleitung des konkreten Modells und testen Sie Ihren vollständigen Möbelaufbau. Auch Hülle, Telefonposition und Stromversorgung gehören zur Freigabe. Ein kurz sichtbares Ladesymbol ersetzt dabei weder eine stabile Ladefunktion noch eine Bewertung des längeren Betriebs.
Ist ein Oberseitenpad bei versteckten Ladern immer nötig?
Das hängt von der Systemarchitektur ab. Einige Lösungen verwenden ein Resonatorpad oder einen Ladesticker oberhalb der Platte, andere verkürzen die Strecke durch Bearbeitung des Materials. Die jeweilige Montageanleitung entscheidet. Wenn ein Pad Bestandteil des nachgewiesenen Aufbaus ist, dürfen Einkauf und Möbeldesign es nicht weglassen. Planen Sie zudem Positionierung, Reinigung und Ersatzteilversorgung ein, damit die Funktion auch nach Installation und Nutzung erhalten bleibt.
Kann WECENT pauschal 20 mm Untertischladung garantieren?
Aus den vorliegenden Markenunterlagen lässt sich keine pauschale 20-mm-Untertischfreigabe ableiten. WECENT beschreibt Wireless-Produkte und OEM/ODM-Möglichkeiten, doch die spezielle Anwendung braucht einen projektspezifischen Nachweis. Stellen Sie Material, Reststärke, Einbauraum und Zielgeräte bereit. Erst ein passender Referenzaufbau mit dokumentierten Lade- und Temperaturtests ermöglicht eine konkrete Zusage. Eine gewöhnliche Wireless-Produktbeschreibung sollte dafür nicht als bereits vorhandene technische Bestätigung verwendet werden. Das muss projektspezifisch dokumentiert werden.
Als konkrete Produktbeispiele eignen sich DH19: magnetische 4-in-1-Ladestation mit Lautsprecher und R9: kabelloses 3-in-1-Ladegerät mit Dreh- und Touchbedienung.
